Heimsauna, Wärmekabine & Co: Unsere Tipps

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Heimsauna, Wärmekabine & Co: Unsere Tipps

Nicht nur Finnen wissen, dass Schwitzbäder gesund sind. Auch bei uns sind sie längst Mode. Wir verraten Ihnen, woran Sie denken müssen, wenn Sie bei sich zu Hause einen privaten Schwitzkasten aufstellen wollen.
 
Von Gabi Hophan
Bekanntlich wirken sich Saunagänge oder die Benützung von Infrarotkabinen nicht nur positiv auf Herz und Kreislauf aus, sondern stärken auch das körpereigene Immunsystem. Was liegt also näher, als sich eine hauseigene Sauna (oder Infrarotkabine) zu leisten?

Es braucht weniger Platz, als man denkt

Eine Sauna oder Infrarotkabine lässt sich fast überall aufstellen, so z. B. im Badezimmer, im Abstellraum, im ungenutzten Estrich, im Keller oder sogar in der Waschküche. Es gibt Mini-Schwitzkästen, die - fast wie eine Telefonkabine - nur rund 1 x 1 m gross sind. Aber wer wirklich entspannen will, kommt um die Standardgrösse von ca. 1,50 x 2 m nicht herum.
 
Tipp: Ideal ist ein Standort, bei dem Sie nach dem Schwitzen direkt ins Freie (z. B. Balkon oder Garten) gehen oder sich zumindest vor dem geöffneten Fenster aufhalten können. Komfortabel ist auch, wenn man im gleichen Raum einen Abkühl-Bereich vorfindet (z. B. Dusche, Kaltwasserschlauch usw.).

Massgeschneiderte Spezialsaunen

Bei Saunen gibt es nebst jenen mit Standardabmessungen auch Spezialanfertigungen nach Mass, z. B. mit 45-Grad-Winkel oder abgeschrägter Decke, damit sie auf den Dachboden oder unter eine Treppe passen.

Die echte finnische Aussensauna

In Finnland war die Sauna über Jahrhunderte hinweg ein separates Gebäude mit typischen Eigenschaften. Falls Sie also eine echte finnische Sauna in ihrer ursprünglichen Form geniessen möchten und einen Garten besitzen, entscheiden Sie sich vielleicht für eine Aussensauna. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr zu den verschiedenen Saunaarten sowie zur Holzwahl, Beheizung und Saunatemperatur.