Zeit für eine Gartendusche

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Zeit für eine Gartendusche

Lust, die heissen Monate im Garten zu verbringen? Dann ist es vielleicht Zeit, sich eine Gartendusche zu leisten. Die Auswahl ist gross.

 

Von Gabi Hophan

Gartenduschen sind ein grosses Kapitel. Denn von der simplen mobilen Gartendusche bis hin zum schicken Design-Stück gibt's buchstäblich alles. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Duschen, die über einen Gartenschlauch mit Wasser versorgt werden und anderen, die fest an einer Wasserleitung angeschlossen sind.

Duschen via Wasserschlauch

Bei Duschen, die via Gartenschlauch mit Wasser versehen werden, sind jene mit Stecksystem die einfachsten und günstigsten. Diese haben am unteren Teil einen massiven Metalldorn, den man einfach in den Boden einsteckt. Andere hingegen werden auf einer harten Oberfläche (z. B. Terrassenboden) befestigt. Die gängisten Modelle gibt es von Gardena, Praktikus, Viteo und Conmoto.

Duschen an der Wasserleitung

Wer im Garten über einen Wasseranschluss verfügt, kann sich auch für eine Gartendusche entscheiden, die fest daran angeschlossen ist. Das hat unter anderem den Vorteil, dass man sich für eine Kalt-/Warmwasser-Variante entscheiden kann.

Einkaufs- und Pflege-Tipps

Bei Gartenduschen sollte man sich für wetterbeständiges Material entscheiden. Zudem sollte man Gartenduschen pflegen. Holzflächen beispielsweise sind regelmässig mit Wachs resp. Öl zu behandeln, Edelstahlflächen mit einer Chrompolitur. Vor allem dann, wenn Ihre Gartendusche mobil ist, sollten Sie sie über Winter einlagern.

Apropos Seife

Falls Sie unter einer Gartendusche Seife verwenden, sollten Sie über biologisch abbaubare Seife nachdenken, die das Grundwasser nicht belastet.

Übrigens: Wenn man Gartenduschen während längerer Zeit am gleichen Ort benützt, wird der Rasen rasch durchnässt und matschig. Dann braucht es eine Standfläche (z. B. aus Holz).