
1. Tag: Räume tauschen, Möbel rücken
Fangen Sie Ihr Verschönerungsprogramm an, indem Sie sich fragen, ob Sie die Räume richtig nutzen. Wo halten Sie sich am häufigsten auf? Wo haben Sie den grössten Platzbedarf? Wo ist es am ruhigsten? Wo ist der schönste Ausblick? Tauschen Sie allenfalls die Zimmer! Dann sind die Möbel dran. Aber bevor Sie sich ans Rücken machen, kann es nützlich sein, einen Möbelstellplan anzufertigen.
2. Tag: Bilder umhängen
Auf der Suche nach dem idealen Platz für ein Bild helfen folgende Regeln: Je mehr Farbnuancen des Bildes sich in seiner näheren Umgebung befinden, desto harmonischer fügt sich das Werk ins gesamte Ambiente ein. Dadurch nimmt man es allerdings auch weniger wahr. Wer also Kontraste setzen will, sollte sich bei der Bildwahl für Komplementärfarben entscheiden.
3. Tag: Vorhänge überdenken
Der Lichteinfall ist für die Stimmung wichtiger, als man denkt. Deshalb sind Fenster und die Frage, ob Vorhänge davor gehören, das A und O einer Wohlfühloase.
4. Tag: Lichtquellen überdenken
Hänge-, Steh- und Tischleuchten sorgen für kuschelige Stimmung am Abend und spenden Licht. Entsprechend wichtig ist es, sich bei jedem Zimmer nach dem Zweck der Beleuchtung zu fragen. Denn die TV-Ecke beispielsweise braucht weniger Licht als die Lese-Ecke.
5. Tag: Accessoires optimieren
Kissen, Kerzen, Spiegel, Vasen, Schalen – Wohnaccessoires sind das i-Tüpfelchen, das jeden Raum noch gemütlicher und schöner macht.
6. Tag: Grüne Mitbewohner
Nicht nur im Sommer, sondern vor allem auch in der kalten Jahreszeit schaffen Pflanzen in der Wohnung eine behagliche Atmosphäre. Widmen Sie ihnen deshalb den letzten Tag Ihres Wohnprojekts. Überlegen Sie auch immer, wie viel Aufwand Sie betreiben wollen. Wenn Sie es eher bequem mögen, entscheiden Sie sich besser für pflegeleichte Pflanzen.