
Da Tiere keine Wohnaccessoires oder Kinderspielzeuge sind, sollte man die Anschaffung eines Haustiers ernsthaft erwägen und sich neben den Gründen einer solchen Anschaffung auch nach dem Aufwand sowie nach der Verfügbarkeit von Platz und Zeit fragen. Eine eingehende Informierung über die Lebensgewohnheiten und Bedürfnisse des gewünschten Tieres ist unerlässlich.
Berücksichtigen Sie auch die Kosten für Futter, Tierarzt und Ferienbetreuung und etwaige negative Seiten der Tierhaltung wie Schmutz, Haare, Geruch, Lärm, zerkratzte Möbel etc.
Da das Haustier ein neues Familienmitglied darstellt, sollte man sich gut überlegen, wo man ein Tier kauft. Egal ob Tierhandlung, Züchter oder Tierheim, grundsätzlich sollte man jeden Anbieter von Tieren genau unter die Lupe nehmen und seine Seriosität ermitteln.
Wellensittiche, Hamster, Meerschweinchen und ähnliche unproblematische Kleintiere dürfen in geringer Zahl in einer Mietwohnung gehalten werden. Verbote solcher Tiere im Mietvertrag sind nicht massgeblich. Katzen, Hunde und ähnlich grosse Vierbeiner sind erlaubt, wenn im Mietvertrag nichts anderes steht.
Zierfische dürfen in der Mietwohnung ohne weiteres gehalten werden, sofern der Einbau eines Aquariums keinen Eingriff in die Bausubstanz erfordert, was die schriftliche Zustimmung des Vermieters erfordern würde. Papageien, Schlangen, Giftspinnen und andere exotische Tiere setzten die schriftliche Zustimmung des Vermieters voraus. Ausserdem ist das Halten vieler exotischer Tierarten nur mit der Bewilligung des Veterinäramtes erlaubt.
Ein Hund hat bei korrekter Programmierung einen hohen Nutzwert. Leider wird der treue vierbeinige Gefährte nie mit Bedienungsanleitung geliefert. Das holt dieser originelle Ratgeber nach. Fachlich fundiert, witzig verpackt und mit köstlichen Illustrationen versehen erklärt das Buch alles Wissenswerte rund um den Hund.